Inge Beckel ist Architektin ETH und Journalistin SFJ. Sie arbeitet als freischaffende Architekturpublizistin, als Bauberaterin, Bauträgerschaftsvertreterin und forscht über Frauen respektive Gender an der Schnittstelle zum Bauen. Kürzlich ist ausgegrenzt und abgewertet. Standard versus Differenz in Architektur und Städtebau der Moderne erschienen. mail

Helene Bihlmaier studierte Architektur an der TU München, an der Tsinghua University in Beijing sowie an der ETH Zürich. Sie war als Architektin und Projektleiterin in Zürich tätig. Anschliessend arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin an der ETH über Manuale zum Städtebau sowie am SNF-Projekt„Flora Ruchat-Roncati”. Seit 2017 ist sie Doktorandin im urbanHIST Joint Doctorate Program an der Bauhaus-Universität Weimar und der Universidad de Valladolid. mail

Annemarie Bucher studierte Kunstgeschichte, Ethnologie und Philosophie an der Universität Zürich sowie Landschaftsarchitektur an der ETH Zürich. Sie hat an der ETH Zürich promoviert und war research fellow an der Harvard University. Zurzeit arbeitet sie als Dozentin an der ZHdK sowie als unabhängige Forscherin und Kuratorin. Ihre Publikationen umfassen die Themen Kunst, Kulturtheorie und Landschaft. mail

Isabelle Fehlmann studierte Kunstgeschichte sowie Geographie an der Universität Zürich und der Sorbonne in Paris. Danach war sie als wissenschaftliche Assistentin und Assistenzkuratorin am Kunstmuseum Thurgau und am Kunstmuseum Bern tätig. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Christophe Girot an der ETH Zürich, wo sie in Lehre und Forschung in der Schnittmenge von Landschaftsarchitektur, Kunstgeschichte und Geographie arbeitet. mail

Katia Frey ist promovierte Kunsthistorikerin. Sie forscht und publiziert im Bereich der Geschichte der Städtebautheorie, mit besonderer Berücksichtigung sozial-, kultur- und ideengeschichtlicher Aspekte. Bis 2016 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich, wo sie das Projekt Anthologie zum Städtebau geleitet und mitherausgegeben hat. Aktuelle Forschungsschwerpunkte bilden, neben der Geschichte der urbanen Grünplanung, gender-orientierte Fragestellungen. Derzeit arbeitet sie am SNF-Projekt „Flora Ruchat-Roncati“. mail

Eliana Perotti ist Architektur- und Städtebauhistorikerin. Sie studierte Kunst-, Architekturgeschichte, Denkmalpflege und Italienische Literatur in Mailand, Zürich, Wien und Bern, wo sie promovierte. Als Forscherin und Dozentin arbeitete sie am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und leitet gegenwärtig das SNF Forschungsprojekt „Flora Ruchat-Roncati“ am Departement Architektur der ETH Zürich. Beim ETH Wohnforum - ETH CASE zeichnet sie für die Buchreihe „Wohnen“ verantwortlich. Ihre zahlreichen Publikationen legen den Schwerpunkt auf die Theorie und Geschichte des Städtebaus, Gender Studies, koloniale Architektur und Urbanistik. mail

Der Wohnturm bei Nacht.     © Archiv Familie Hubacher, Foto: Comet AG

 

Luftaufnahme der Rundhallen.     © Archiv Familie Hubacher